Elbing & Glasenapp, 2005). Uhlendorf 2005, S. 524 ff). 3.2.3.2 Lebensweltorientierung: Generative Themen und generative Wörter 3.2.3.3 Kodierung und Dekodierung der generativen Themen und generativen Wörter 3.2.3.4 Das Lehrer-Schüler-Verhältnis 3.2.3.5 Das dialogische Verhältnis 3.3 Resümee 4. Urheber des Konzepts der Lebensweltorientierung. Die Problemdeutung liegt nicht mehr beim Vorwegurteil des Professionellen, wohl aber die Verantwortung für einen Verstehensprozess, der von sich weg zum Anderen führen muss und so die Frage klärt, wer welches Problem hat und was aus fachlicher Sicht zu tun ist. kein Bezug zu Habermas) • der Begriff ist zur Formel geworden. Lebensweltorientierung ist ein in der Sozialen Arbeit von Hans Thiersch geprägter Begriff. Schoch 2005). Durch die Vernetzung und die Kooperation verschiedener Kosten- und Dienstleistungsträger können die Hilfemaßnahmen effizient geplant werden. Kritik der Lebensweltorientierung • der Ansatz ist eher konzeptioneller Natur: Thiersch ist ein Klassiker der Profession, nicht der Disziplin (Niemeyer) • der Begriff der Lebenswelt ist im Konzept Thierschs eher beschreibend und wenig theoretisch (z.B. Repräsentation der äußeren Umwelt sein (vgl. der Lebensweltorientierung Das Konzept der Lebenswelt- oder Alltagsorientierung – im Folgenden sy-nonym gebraucht – bezeichnet sowohl ein Rahmenkonzept der Theoriebil-dung Sozialer Arbeit als eine Orientierung ihrer Praxis, die sich in instituti-onellen Programmen … Kinder- und Jugendbericht 1990) Lebensweltorientierung bezieht sich „auf die Bewältigungs- und Verarbeitungsformen von Problemen in der Lebens-welt der AdressatInnen, gewissermaßen auf die Spielregeln, in denen die Vorgaben, Themen und Strukturen bearbei- Lebensweltorientierte Soziale Arbeit. Diese Instabilität in Wahrnehmung und Verarbeitung führt in der Folge zur emotionalen Verunsicherung. Verhaltensauffälligkeiten werden dann als Versuch angesehen, bekannte und stabile intra- und interpersonale Muster herzustellen. Er gehört heute zum festen Bestandteil der theoretischen sowie praktischen Diskurse der Sozialen Arbeit.Der Begriff ist abgeleitet vom Begriff der Lebenswelt der Philosophie (Edmund Husserl) und Soziologie (Alfred Schütz).. Struktur- und Handlungsmaximen im Konzept Lies mehr über Jugendhilfe, Jugendlichen, Kinder, Lebensweltorientierte, Angebote und Meint. Schon Bernhard Schoch schrieb 2005 in einem Artikel zum Konzept der Lebensweltorientierung nach Hans Thiersch: „Handlungsmaximen sind Richtziele oder Leitlinien, die verdeutlichen, was im Rahmen von Kinder- und Jugendhilfe getan werden sollte; sie lauten: Vernetzung, Einmischung, Aushandeln und Reflexion.“ R essourcen Das Konzept der Lebensweltorientierung, das ich seit den 1970er Jahren in Tübingen entwickelt habe und das sich seither in Deutschland weit verbreitet hat, entwirft einen theoretischen Rahmen, aus dem sich die Arbeitsprinzipien und Grundhaltungen sowie die spezifischen Ausgestaltungen der Sozialen Arbeit begründen lassen. Lebensweltorientierung als Maxime der Kinder- und Jugendhilfe (8. Jugendbericht hat Bilanz und Perspektiven der Jugendhilfe unter dem Titel der Lebensweltorientierung verhandelt. Theorie-/ Wissenschaftsverständnis Zentral ist = die Frage nach den Lebensverhältnissen, -defiziten, -schwierigkeiten (nachgeordnet) der Menschen, ihren Lebenserfahrungen und -welten Erstmals wurde der Begriff der Lebensweltorientierung Ende der 1970er in Thierschs Konzept einer „lebensweltorientierten Sozialen Arbeit“ eingeführt. Thiersch versucht, das Wesen eines professionellen sozialpädagogischen Selbstverständnisses und einer Struktur institutionalisierter Hilfen zu bestimmen. . Die Handlungsmaxime setzt sich aus folgenden Aspekten zusammen: Vernetzen und Planen, politische Einmischung, Aushandeln und Reflektieren. DIE GEGENÜBERSTELLUNG DER BEIDEN PÄDAGOGISCHEN KONZEPTE UNTER DEMOKRATISIERUNGSASPEKTEN Lebensweltorientierung oder Alltagsorientierung, dieses Konzept bezeichnet die Richtung von Reformanstrengungen und meint den Bezug auf die Lebensverhältnisse der Adressaten, auf die sozialen und regionalen Strukturen und die Hilfe zur Lebensbewältigung. Der 8.